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Folge 12 - mit Tristan Horx

Einen Blick in die Zukunft werfen – wer möchte das nicht? Hellsehen kann Tristan Horx vom Zukunftsinstitut in Wien zwar nicht, jedoch Trends erkennen und Prognosen aufstellen. Grund genug für bewegtbild-Geschäftsführer Joachim Freitag, ihn in der neuesten Folge unseres Podcasts „Kutter bei die Fische“ als virtuellen Gast zu begrüßen!

Der Trend- und Zukunftsforscher beschäftigt sich insbesondere mit dem Generationenwandel und betrachtet das Kommende aus der Sicht der Jugend. Doch wie gelingen fundierte Aussagen über die Zukunft? Um Prognosen zu erstellen, ist laut Tristan zunächst eine gute Übersicht über die Gegenwart und die aktuellen Trends ebenso nötig, wie die klare Definition der Trendkategorie.

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Ein weiteres Tool zur Erforschung der Zukunft ist die Regnose – quasi die Umkehrung der Prognose. Man wählt eine gewünschte Zukunft aus und schaut aus dieser auf die Entwicklungen zurück. Durch diesen Perspektivwechsel werden Blockaden und Hindernisse von vornherein aus dem Weg geräumt und neue Denkweisen ermöglicht.

Ebenso spricht Tristan Horx im Podcast mit Joachim über den Generationenkonflikt und die Hyperindividualisierung, erklärt, weshalb die jungen Menschen nicht zum Arbeitsmodell der 60er Jahre passen und erläutert, warum wir trotz vieler Kontakte digital vereinsamen. Eine Folge, die auf die Vergangenheit blickt, die Gegenwart betrachtet und die Zukunft mitgestalten möchte!