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Kieler Fischereiforschung

Fisch ist Nahrungsgrundlage vieler Menschen – doch die Bestände der Speisefische schwinden. Die Gründe dafür sind noch viel komplex und bewegtbild bringt Licht ins dunkle Nass. Der 15-Minüter entstand in Zusammenarbeit mit Maike Nikolai vom GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel und Friederike Balzereit vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ an der Universität Kiel.

Ökonomen, Biologen, Juristen und Fischer haben sich dort zusammen getan, um nachhaltiges Fischereimanagement zu erforschen. Fisch ist eine wichtige Nahrungsgrundlage. Pro Kopf verzehrt die Weltbevölkerung 18,6 kg davon pro Jahr. Ein Viertel des Speisefischbestandes gilt als überfischt, die Bestände schwinden also. Die Gründe dafür sind noch viel komplexer als widersprüchliche Regularien und Fangquoten.

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Kieler Wissenschaftler untersuchen seit vielen Jahren Fische im Meer. Dabei haben sie unter anderem herausgefunden, dass sich die Fischerei auf die Fortentwicklung der Meerestiere auswirkt: Sie bleiben kleiner. Denn die großen werden im Rahmen des traditionellen Fischereimanagements rausgefischt. Dies wirkt sich daraufhin auf die weitergegebenen Gene aus. bewegtbild bringt mit einer ansprechenden Dokumentation Licht ins Dunkle.

Der rund 15-minütige Film entstand in Zusammenarbeit mit Maike Nikolai vom GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel und Friederike Balzereit vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Diverse Ökonomen, Biologen, Juristen und Fischer haben sich dort zusammengetan, um nachhaltiges Fischereimanagement zu erforschen. Hier werden vielversprechende Projekte durchgeführt, die zukünftig eine Lösung für das Problem darstellen könnten. Zudem wird gezeigt, dass nachhaltige Fischerei durchaus profitabel ist.