nachgefragt bei der Feuerwehr Kiel

#Stelldichein ist wieder da! Der ehemalige Praktikant York trifft bei der Kieler Feuerwehr Martin Guttchen, Abteilungsleiter Einsatz, um herauszufinden, ob sein Besuch erfolgreich war. Gab es nach der Veröffentlichung der Webisode mehr Bewerber? Und wie haben die Mitarbeiter den Tag mit York eigentlich erlebt?

#Stelldichein mit York war in Kiel zu Besuch bei der ansässigen Berufsfeuerwehr. Dort zu arbeiten klingt doch nach einem Kindheitstraum, oder? Trotzdem waren die Bewerberzahlen der letzten Jahre rückläufig. Durch die sozialen Medien wurde das Team der Feuerwehr auf York und sein Recruiting-Format aufmerksam und beschloss kurzerhand, ihn auch mal zu sich einzuladen und damit die Präsentationsmöglichkeiten zu erweitern!

bb_fw-kiel_video.jpg

Die Mitarbeiter, mit denen York seinen Praktikumstag verbringen durfte, waren begeistert vom Star-Praktikanten und seinem Team. Die Motivation war hoch und so ließ der Wunsch nach neuen Kollegen mögliche Unsicherheiten vor der Kamera verschwinden. Der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz und so hatten York und das Kollegium der Feuerwehr einen lustigen Tag, der in positiver Erinnerung bleibt. Doch neben dem Vergnügen muss natürlich das Ergebnis stimmen, schließlich ist #Stelldichein mit York ein Recruiting-Format. Also, her mit den Fakten! Sind die Bewerberzahlen gestiegen?

Die Antwortet lautet: Ja! Martin berichtet, dass die Leitstelle viermal mehr Bewerbungen hatte als vor der Veröffentlichung der Folge von #Stelldichein mit York. Im Bereich der Notfallsanitäter lag die Steigerung der Bewerberzahlen bei 20 %. Interessierte bezogen sich bei Ihrer Bewerbung explizit auf die Folge #Stelldichein mit York und fühlten sich davon sehr angesprochen. York ist zufrieden: „Da habe ich ja einiges richtig gemacht!“. Das sieht Martin ebenso und spendiert ihm zur Belohnung abschließend einen Kaffee.