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Im Kieler Unternehmen Gärtner Elektrotechnik – Teil der HPM Die Handwerksgruppe – wird es rhythmisch, denn einen Praktikanten, der im Moonwalk arbeitet, hatte man sicher noch nie! #Stelldichein mit York ist da und stellt auf gewohnt charmante Art die Baustelle auf den Kopf und verbreitet gute Laune. Dabei erhält York einen Einblick in die hohe Kunst des Ablängens und weitere spannende Aufgaben.

Das rasant wachsende Unternehmen wünscht sich neue Mitarbeiter und macht mit der lockeren und herzlichen Art seiner Belegschaft und Chefs einen super Eindruck. Dank Yorks gezielten Fragen gibt´s für potenzielle Bewerber den Durchblick zu den Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Entlohnung, Teamevents und zusätzlichen Goodies. Wer also ausgebildet im Bereich Elektrotechnik und pünktlich ist, sauber und schnell arbeitet sowie Lust auf lustige Grillabende mit coolen Kollegen hat, sollte da einmal ganz genau zuhören!

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Angekommen am modernen Sitz der norddeutschen Fachkräfte für anspruchsvolle Elektrotechnik wird York erst einmal richtig eingekleidet mit Hoodie, robuster Hose, Arbeitshandschuhen und einem Baustellenhelm. Dann ist auch schon Abfahrt zur Baustelle in Büsum, denn Pünktlichkeit wird großgeschrieben. In der Tiefgarage des Hotels Bretterbude trifft unser Hiwi dann Johnny und Tobi, die beide von anderen Arbeitgebern zu Gärtner gewechselt sind und nur positiv über ihre neuen Stellen berichten können.

Die Männer vom Fach weisen York ins Ablängen und Kabelziehen ein. Beim Ausmessen und Führen der Kabel um Ecken, durch Leerrohre und über mehrere Stockwerke hinweg wird deutlich, dass die Bewegung bei diesem Job ganz und gar nicht zu kurz kommt! Beim Durchtrennen „der Nabelschnur“, wie York das Arbeitsmaterial scherzhaft nennt, verpasst er seinem Vorarbeiter auch gleich noch eine anständige Maniküre. Das Feedback dieses Tages fällt für York überwiegend positiv aus. Einzig die sanfte Seite des Kurzzeitpraktikanten scheint noch Verbesserungspotenzial zu haben, da der von ihm verursachte Abriss des Zugdrahts durch behutsameres Ziehen hätte vermieden werden können. Zum Feierabend lassen alle den turbulenten Tag gemeinsam ausklingen und stärken sich mit Fischbrötchen. Denn „Wer auf dem Bau arbeitet, hat natürlich Hunger.“.